Zeitfahrrad oder Tri-Aufsatz

Ambitionen entscheiden

Sie betreiben mehrere Sportarten und absolviere ab und zu einen olympischen Triathlon. Soll ein Zeitfahrrad her oder reicht ein Rennvelo mit einem Tri-Aufsatz?

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Das ist immer auch eine Frage der Ansprüche. Um die 40 km eines olympischen Triathlons auf dem Rad zu schaffen, reicht auch ein Citybike mit gut gepumpten Pneus. Sie werden damit zwar keine Bestzeit knacken, aber dennoch sicher ins Ziel kommen. Ein schnittiges und gut eingestelltes Rennrad mit Triathlonaufsatz erhöht sowohl den Fahrkomfort wie auch die Aerodynamik und damit das Fahrtempo bei gleichem Kraftaufwand bereits massiv. Ein Aufsatz macht in erster Linie für Sportler Sinn, die auch sonst häufig auf ihrem Rennrad unterwegs sind. Ein spezielles Zeitfahrrad motiviert natürlich noch einmal zusätzlich, aber wenn Sie nicht regemässig damit trainieren und das Zeitfahrrad nicht optimal auf Sie eingestellt ist, dann kann es sich am Wettkampf sogar nachteilig auswirken. Zeitfahrmaschinen «lohnen» sich daher in erster Linie für ambitionierte Athleten, die damit viel Zeit verbringen.

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