Pflanzliche Proteinquellen

Pasta aus Linsen & Co

Pasta aus Hülsenfrüchten liefert schnell und einfach eine zusätzliche Portion natürliches, pflanzenbasiertes Protein.

Copyright: Barilla
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Das Interesse an einer proteinreichen Ernährung ist unter Profi- und Hobbysportlern gleichermassen ungebrochen und der Sportnahrungs-Markt reagiert mit einem breiten Angebot an Riegeln, Shakes und hochkonzentrierten Supplementen auf die steigende Nachfrage. Gleichzeitig steigt jedoch auch das Interesse an natürlichen Proteinquellen die sich leicht in den Koch-Alltag integrieren lassen. Herkömmliche Eiweiss-Lieferanten wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte sind typischerweise tierischer Herkunft. Neben tierischen Produkten sind jedoch vor allem auch pflanzliche Proteinquellen nicht nur für Vegetarier und Veganer interessant. Sie bringen Abwechslung in den Speiseplan und leisten mit ihrem geringen CO2 Abdruck auch einen positiven Beitrag für die Umwelt. In Form von Pasta aus Hülsenfrüchten sind sie ausserdem schnell und einfach zubereitet und vielseitig kombinierbar.
 

Hülsenfrüchte als pflanzliche Proteinquelle
Zu den Hülsenfrüchten zählen neben der allseits bekannten Sojabohne auch Linsen, Kichererbsen, Bohnen und Lupinen. Sie alle zeichnen sich durch einen natürlichen erhöhten Eiweissgehalt aus. Zusätzlich zu ihrem günstigen Verhältnis an Proteinen und Kohlenhydraten liefern Hülsenfrüchte wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Damit sind sie aus der veganen und vegetarischen Ernährung kaum wegzudenken, bieten aber auch in herkömmlichen Ernährungsweisen eine gute Möglichkeit zusätzlich natürliches Eiweiss aufzunehmen. Für die bessere Verträglichkeit werden Hülsenfrüchte vor dem Verzehr eingeweicht und gekocht.

Unkompliziert: Pasta aus Hülsenfrüchten
Hülsenfrüchte sind mittlerweile auch im Pasta-Regal zu finden. Die Teigwaren aus Linsen, Kichererbsen und Co werden wie herkömmliche Teigwaren gekocht und können vielseitig mit Gemüse oder weiteren proteinreichen Zutaten kombiniert werden. Dafür sind keine speziellen Koch-Kenntnisse nötig und die Lieblings-Pasta Rezepte erhalten so einen besonderen Nährstoff-Kick. Das schmeckt nicht nur dem Sportler, sondern der ganzen Familie.

Barilla: hervorragender Eiweissgehalt
Barilla bereichert das Teigwarensortiment mit den beliebtesten Pastasorten Spaghetti, Penne und Fusilli aus 100% roten Linsen sowie den ausgefalleneren Casarecce aus 100% Kichererbsen. Die Produkte vom führenden Pasta-Produzenten aus Italien fallen nicht nur durch ihre kurze Zutatenliste mit nur einer Zutat auf, sondern bieten auch beste Nährstoffwerte. Die Barilla Casarecce aus Kichererbsen enthalten 21 g Eiweiss je 100 g, die Barilla Varianten aus roten Linsen schaffen es sogar auf 25 g Eiweiss je 100 g Pasta. Natürlich ist die Hülsenfrüchte Pasta von Barilla vegan, glutenfrei, cholesterinfrei, frei von Sodium und auch eine wertvolle Ballaststoffquelle.

Verpasse deinem Ernährungsplan mit Barilla Pasta aus Hülsenfrüchten eine extra Portion Eiweiss und lass dich von den Barilla Rezepten inspirieren. Jetzt entdecken!


Rezept

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Rote Linsen Fusilli „alla Ligure“ mit grünen Bohnen, Pesto und gerösteten Mandeln

Ein italienischer Klassiker mit extra Proteinboost aus Linsen, Bohnen und Mandeln. Da staunt nicht nur der Sportler am Tisch.

Zutaten für 2 Personen:

160 g Barilla Rote Linsen Fusilli

80 g Barilla Pesto alla Genovese

100 g gekochte Kartoff eln, in Würfel geschnitten

100 g grüne Bohnen

20 g geröstete Mandeln

100 ml Mandelmilch

5 g Maisstärke

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Grüne Bohnen 4-8 Minuten in kochendes Wasser geben, bis sie gar sind. In Eiswasser abkühlen lassen.
  2. Mandelmilch und Reisstärke vermengen und aufkochen lassen, Pesto dazugeben.
  3. Rote Linsen Fusilli nach Packungsanleitung al dente kochen.
  4. Fusilli und Kartoffelwürfel mit der Sauce vermengen, Bohnen dazugeben und mit Salz und Pfeffer Salz abschmecken. Mit den gerösteten Mandeln garnieren und servieren

 

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