Bike to work 2016

Die Aktion, die fürs Velo motiviert

Für Bike to work 2016 anmelden und ein Zeichen für mehr Lebensqualität in der Schweiz setzen!

Gemeinsam gegen Stau und für eine bessere Lebensqualität. Die Vorteile des Velos als Nahverkehrsmittel liegen auf der Hand. Zahlreiche Betriebe setzen auch in diesem Jahr auf Bike to work, um ihre Mitarbeitenden für das Velo zu begeistern. Bike to work fordert Betriebe und Verwaltungen auf, bei der Aktion teilzunehmen und damit ein Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität zu setzen.

Der Fuss -und Veloverkehr wird von Bund, Kantonen und Gemeinden auf verschiedenen Ebenen gefördert, da sich damit gleich mehrere Alltagsprobleme entschärfen lassen:

• Stau: Studien weisen nach, dass eine Reduktion des motorisierten Verkehrs im einstelligen Prozentbereich die meisten Staus verhindern könnte. Im Jahr 2014 beliefen sich die Staukosten in der Schweiz auf knapp 1,5 Mrd. Franken.

• Umwelt: Der Fuss- und Veloverkehr schont die Umwelt massiv. Die Emissionen von Feinstaub, Lärm und CO2 sind praktisch gleich null. Die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität der Bewohner werden wesentlich erhöht.

• Gesundheitsförderung: Die Nutzung des Velos und Fussverkehrs wirkt dem um sich greifenden, chronischen Bewegungsmangel entgegen. Es ist erwiesen, dass bereits 30 Minuten Bewegung pro Tag bei mittlerer Intensität - so wie beim Velofahren - ausreichen, um die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit nachweislich zu verbessern.

• Für Distanzen bis zu 5 Kilometern bzw. 20 Minuten Fahrzeit ist das Velo besonders geeignet!

So funktioniert Bike to work
Teilnehmende Betriebe stellen eine koordinierende Person, die den Betrieb für Bike to work anmeldet und sicherstellt, dass die Mitarbeitenden über die Aktion informiert sind. Eine Teilnahme ist für Mai oder Juni oder für beide Monate möglich. Die Anmeldung ist dank Online-Abwicklung einfach und schnell. Wer am Ende der Aktion an über 50% der Arbeitstagen das Velo eingesetzt hat, sichert sich die Chance auf einen der attraktiven Preise im Gesamtwert von insgesamt über 120’000 Franken.

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