Axis Buoy von Finis

Pull Buoy für die Fussgelenke

Vorbei sind die Zeiten, da man den Pull Buoy krampfhaft mit den Oberschenkeln festhalten und nach jeder Rollwende neu platzieren muss. Den neuen Axis Buoy von Finis klemmt man sich zwischen die Fussgelenke - und dann kann das Training beginnen!

Axis Buoy von Finis (Copyright: Finis.com)
Axis Buoy von Finis (Copyright: Finis.com)
Axis Buoy von Finis (Copyright: Finis.com)

FINIS Axis Buoy

Gerade schlechte Schwimmer mit tiefer Wasserlage lieben das Schwimmen mit dem Pull Buoy, weil er einen höher im Wasser liegen lässt und dadurch den Wasserwiderstand – ausgelöst durch absinkende Beine oder durchhängende Hüften – minimiert. Auf einmal gleitet es sich mühelos durchs Wasser und bietet dem Athleten die Gelegenheit, sich ganz auf Armzüge, Kopf- und Körperposition zu konzentrierten. Kein Wunder daher, dass Schwimmer aller Leistungsklassen gerne auf den Pull Buoy als Trainingstool zurückgreifen.

Herkömmliche Pull Buoys haben den «Nachteil», dass man sie mühsam zwischen den Oberschenkeln einklemmen muss und bei den Rollwenden leicht verrutschen. Hier schafft der neue Axis Buoy von Finis Abhilfe. Denn das Auftrieb generierende Kunststoffteil (Material: EAV-Schaum) aus sattem Gelb klemmt man sich dank zweier Öffnungen zwischen die Fussgelenke, wo es kaum verrutschen kann und nicht aktiv vom Athleten festgehalten werden muss.

Fazit der FIT for LIFE-Redaktion
FIT for LIFE hat den Axis Buoy bereits im täglichen Schwimmtraining getestet. Das Fazit von Schwimm-Autorin Regina Senften und FIT for LIFE-Chefredaktor Andreas Gonseth könnte unterschiedlicher kaum ausfallen.

Für den hardcore Velofahrer Andi bietet der Axis Buoy zu wenig Auftrieb: «Meine Beine sind derart muskulös und schwer, dass  ich mindestens zwei Axis Buoys bräuchte, um eine nutzbringende Wirkung zu verspüren. Als äusserst angenehm empfinde ich, dass man den Axis Buoy nicht mit den Beinen festklemmen muss.» Etwas anders erlebt es Schwimmerin Regina, die von der Natur mit einer superhohen Wasserlage beschenkt worden ist: «Der Axis Buoy erzeugt derart viel Auftrieb, dass ich regelrecht im Hohlkreuz liege, wenn ich ihn beim Kraulschwimmen benutze. Gefallen hat mir aber, dass man damit problemlos fünfzig Rollwenden machen kann, ohne ihn zu verlieren.»

Als Schwimmtrainerin empfiehlt Regina den Axis Buoy vor allem Schwimmern mit einer mittelprächtigen Wasserlage, die sich in technischen Kraul- oder Rücken-Serien einmal ganz auf Armzug und Kopfposition unter Beibehaltung einer natürlichen Körperrotation konzentrieren möchten. Fortgeschrittene Schwimmer können den Axis Buoy zum Festigen eines kraftvollen Delfinbeinschlags einsetzen. Besonders wertvolle Dienste dürfte der Axis Buoy querschnittgelähmten Schwimmern liefern, die nicht in der Lage sind, einen herkömmlichen Pull Buoy zwischen den Beinen einzuklemmen.

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