‘Trans Swiss Run’

TransSwissRun – Final last day!

von Transswiss Runners

Etappe 8: Lausanne – St.Gingolph, 49 km, 650 m auf und ab

Ich bin schon länger wach, trotzdem reisst mich um 5.45 ein penetrantes Gepiepse aus meinen Tag-/Nachtträumen. Walti’s Wecker ist noch auf Vortag programmiert. Er wird als Letzter von uns Vieren erwachen und dem Lärm ein Ende bereiten.

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Trans Swiss Run – Etappe 7

von Transswiss Runners

Moleson Village – Lausanne, 53 km / 1700 Hm Auf-, 2500 Hm Abstieg

Um 5.30 erwache ich und erschrecke: kein Ton, nix – mein erster Gedanke: Die sind alle weg und haben mich vergessen. Weit gefehlt, die andern Knaben in unseren 14 Zimmern schlafen lautlos. Ich geniesse die Ruhe und die letzte halbe Stunde Nachtruhe. Um 6 gehts los, normaler Ablauf, um 7.30 die 1. um 8 Uhr die 2. Gruppe.

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Trans Swiss Run – Tag 6: Königsetappe

von Transswiss Runners

Roli Gyssler: Königsetappe tönt gut – hat aber durchaus Haken

wrw/PIXELIO7.15 Gruppe 1, exakt 7.45 Gruppe 2. Soweit so gut. Schon das erste Kartenblatt hat es in sich. die «besten Blätter» lassen sich in weniger als 30 Minuten durchlaufen, heute beschäftigt uns Blatt 1 sagenhafte 2.5 Stunden! Sieben weitere Kartenblätter warten auf uns, eine kurze Hochrechnung ergibt eine Ankunftszeit in den frühen Morgenstunden. Nnun, soweit lassen wir es nicht kommen.

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Trans Swiss Run – 5. Tag

von Transswiss Runners

Erlebnisbericht von Roli Gyssler

Gestern ging ich kurz vor 22 Uhr ins Bett, erlegte zwei Stechmücken und stopfte Ohrenstöpsel rein. Wir sind zwar bloss zu dritt im Viererzimmer, aber eng ists alleweil. Ich hoffe, meine Zimmerkollegen lassen das Fenster geschlossen, denn Mücken hats genug. Tatsächlich: Um 1.30 Uhr erwache ich schweissgebadet, Fenster zu, Temperatur hoch, Luft stickig. Also Decke weg, trockenes Shirt an und abgwägen: Fenster auf, dann kommen die Mücken rein und die Nacht wäre für mich gelaufen. Oder: wenden und weiterschlafen. Ich wähle die zweite Variante und erhole mich weiter im Schlaf. Gegen 5.30 holt mich ein böser Traum zurück. Um 6 Uhr gehts los mit werken, packen, salben, frühstücken uam.

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Trans Swiss Run – Etappe 4

von Transswiss Runners

53 km, rund 2000 m up+down von Flüeli Ranft nach Interlaken

© Lutz-Haberecht/PIXELIONach einem tollen Nachtessen aus der Küche von Hansjörg war im Jugendheim Flüeli Ranft rasch Nachtruhe in absoluter Idylle und Stille, bis auf die kleine Stechmücke, welche mich von 3.30 Uhr bis 5 Uhr (erfolglos) heimsuchte.

Kurz nach 6 Uhr machte sich die allmorgendliche Unruhe breit und man fand sich bald im Speiseraum. Noch herrschte gedämpfte Stimmung. Frohen Mutes machten wir uns um 8 auf den Weg runter zum Sarnersee. In Giswil folgte bereits der erste Verpflegungsposten, wo uns jeweils alles was denkbar und möglich ist geboten wird.

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Trans Swiss Run – Etappe 3, von Brunni nach Flüeli Ranft

von Transswiss Runners

Blog von Manuela Mertl und Jörg Ferlein

Nachdem wir die Gelegenheit, in einem echten Bunker zu nächtigen, ausgeschlagen haben, ging es am Montagmorgen bei Nieselregen – zum Beine lockern – erstmal bergauf.  Von der Grossen und der Kleinen Mythen genannt, war leider nichts zu sehen. Runter trabten wir vorsichtigen Schrittes, über durchweichte Pfade. Hier war grösste Konzentration notwendig, um nicht auf den glitschigen Steinen und Wurzelwerk zu stürzen. Allmählich kamen dann doch die ersten Sonnenstrahlen aus dem Dunst hervor und wir hatten Ausblick auf den Vierwaldstättersee.

© Joujou/PIXELIO weiter lesen

Trans Swiss Run – Tag 2

von Transswiss Runners

Erlebnisbericht von Joachim Siller

VerpflegungAls wir heute kurz vor 16:00 Uhr das Etappenziel in Brunni erreichten, durften wir erneut eine Besonderheit des Trans Swiss erleben. Denn Veranstalter Hans-Jörg Balmer lässt es sich nicht nehmen, die Ankommenden auf seinem Tischgrill zu bekochen. Gestern gab es Bratkartoffeln, heute leckere gebratene Maultaschen. Hinter uns, das heisst meinem Laufpartner Klaus Neumann und mir, lagen knapp 8 1/2 Stunden Laufen mit 58 km und 1560 m Aufstieg und 1400 m Abstieg.

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Trans Swiss Run 2009 – Die erste Etappe

von Transswiss Runners

Trans Swiss RunDie Premiere

Pünktlich um 08:15 gings heute los mit dem Trans Swiss Run 2009. 20 Laufverrückte aus der Schweiz, aus den Niederlanden und aus Deutschland stehen mit gemischten Gefühlen am Ufer des Bodensees. weiter lesen

Trans Swiss Run 2000 – Abenteuer oder Pauschalurlaub?

von Transswiss Runners

Ultrarunner Jörg Ferlein sinniert über seinen Einsatz

In 8 Tagen durch die Schweiz laufen – Schwachsinn, Herausforderung, Abenteuer, Urlaub oder Stress? Was genau wird der Trans Swiss Run für mich werden? Wie laufen sich 428 Kilometer? Keine Ahnung, aber schon als kleiner Junge wollte ich einmal von daheim (Esslingen) bis ans Mittelmeer wandern. Nun freue ich mich riesig auf meinen ersten «wirklich langen Lauf».

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Trans Swiss Run 2009 – «Ich habe Respekt und Vorfreude»

von Transswiss Runners

Manuela, Trans Swiss Runnerin, blickt voraus

Wie kommt man auf die Idee, 8 Tage durch die Schweiz zu laufen? Ich bin ein Neuling was Etappenläufe angeht. Das Längste, was ich bislang in meinem Läuferleben hinter mir habe, ist ein 4-Tages-Lauf. Daran habe ich immer noch herrliche Erinnerungen. Unter anderem auch, weil mir bewusst wurde, zu welchen Leistungen der eigene Körper eigentlich fähig ist, was er zu leisten vermag. Das war damals eine einzigartige Erfahrung. Der Trans Swiss Run vom 12. bis 19. September mit 8 Tagen, 420 km und 15000 HM sind eine ganz andere Kategorie…

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