‘TrailRunning’

Trailrun Verbier – Bericht von Peter Züger

von Redaktion FIT for LIFE

Peter ZügerSchlaraffenland in Verbier

Peter Züger hat am Trailrun Verbier 2010 teilgenommen. Als Trailrunning-Novize hatte er dabei fast alles souverän im Griff und liess sich auch von erfahrenen Trailrunnern nicht aus dem Konzept bringen.

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Trail Verbier St. Bernard – der Erlebnisbericht von Richard Hofer

von Redaktion FIT for LIFE

Richard HoferEin stetes Auf und Ab der Höhenmeter und Gefühle

Es ist verdammt früh am Morgen (05.00 Uhr um genau zu sein), es ist einigermassen kühl (im Grunde gar nicht schlecht für einen Berglauf) und ich habe keinen Schimmer, auf was ich mich da genau eingelassen habe! «Trail Verbier St-Bernard» lautet die Chose und bezeichnet sich als «längster Ultra Trail ganz auf Schweizer Boden». Wenn das mal gut geht! 110 Laufkilometer und 6900 Höhenmeter warten auf mich und andere Verrückte, welche an einem Samstagmorgen nichts Besseres zu tun wissen als durch die schönen Walliser Berge zu hetzen. weiter lesen

Trailrun Verbier St. Bernhard – 2 Startplätze inkl. Übernachtung zu gewinnen!

von Redaktion FIT for LIFE

2. Trailrun Verbier Sankt-Bernhard: Nichts für Warmduscher!

Ein Must für alle Langstreckenrenner und Liebhaber schöner Landschaften! Der Trailrun «Trail Verbier Saint-Bernard» wartet mit 110 km und 6900 Höhenmetern auf und verspricht perfekte Bedingungen für Läufer, sportliche Walker und topfitte Wanderer.

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Gore-Tex Transalpine-Run 2009 – Jede Etappe auf Video

von Redaktion FIT for LIFE

Abenteuer Alpencross

Anfang September stellen sich wieder etwa 500 Läufer aus über 25 Ländern der Herausforderung Alpencross, wenn in Oberstdorf der Startschuss für den 5. Gore-Tex Transalpine-Run 2009 fällt. In acht Tagen müssen die Teilnehmer in Zweier-Teams 230 Kilometer und über 15 000 Höhenmeter zurücklegen, bevor sie im Ziel im italienischen Latsch das begehrte Finisher-Shirt überstreifen dürfen.

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Alpine & Trail Running Camp

von Fränzi Gissler

Lauftechnik und Berglaufgenuss

Die Alpwiesen blühen. Die Schneegrenze krebst jeden Tag höher in Richtung Berggipfel hinauf. Strahlende Bergsonne. Was will man mehr, um drei Tage lang Trail Running «at its best» zu geniessen?! Wir befinden uns im malerischen Scuol im Unterengadin. Neben der noch lebhaft gepflegten romanischen Sprache, den natürlichen Mineralquellen, welche aus den Dorfbrunnen sprudeln, den Capuns und den typischen Steinhäusern mit Sgraffito verziert, gibt es noch unzählige weitere «Engadiner Spezialitäten». Eine etwas neuere davon ist mit Sicherheit auch das Trail Running: Ein vielfältiges Wegnetz überzieht das von Ost nach West ausgerichtete Haupttal sowie die Seitentäler des Inns (romanisch genannt: En, darum das «En»gadin).

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Ultra Trail Trans Aquitain – Tag 6

von Michael Kunst

Feuchte Glückseligkeit

Sand, darüber haben wir ja beim sechstägigen Ultralauf Trans Aq schon mehrfach gesprochen. Hitze hatten wir auch schon. Lange, nicht enden wollende Strecken, logisch, auch dabei. Fehlt nur noch ein Aspekt: Regen. Oder besser gesagt: strömender, kübelweise ausgeschütteter Regen. Dichte Wolkenwände, die in langen Reihen vom Wind übers Meer zum Strand geschoben werden und immer wieder davor, dabei und danach: Regen.

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Ultra Trail Trans Aquitain – Ruhetag und Tag 5

von Michael Kunst

Was sind schon 110 m?

Einhundertzehn Meter kann man sich relativ einfach vorstellen: Lediglich zehn Prozent zum 100-m-Sprint hinzuzählen, et voilà. Nun das Ganze in die Vertikale gesetzt, und zwar ausgehend vom Null-Level am Atlantikstrand und man kann sich ungefähr ausmalen, wie hoch die Düne von Pyla oder Pilat, je nach Schreib-Gusto, aufragt. Nicht unbedingt hoch, oder? Nicht unbedingt etwas, was man einen Berg nennen würde. Das ist das eine. Das andere: Dünen haben es nun mal an sich, dass sie vollständig aus Sand sind. Und wenn dieser Sand seit mehr als einer Woche keinen Regen erlebt hat, dann ist er weich, nachgiebig… und anstrengend. Gnadenlos anstrengend, jedenfalls für Läufer.

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Ultra Trail Trans Aquitain – Tag 3

von Michael Kunst

Hört das denn nie auf?

Obwohl wir schon die ganze Zeit während des Trans Aq in relativer Nähe zum Ozean waren, prägte doch die letzte Nacht ein für Mitteleuropäer eher ungewohntes Geräusch: Das Klatschen und Rauschen der Wellen, die sich auf dem Strand, hinter den Dünen, ein paar Hundert Meter neben dem Camp brachen. Ausserdem nutzten einige Läufer den lauen Abend und gingen für ein paar Stunden rüber zum Atlantik, vielleicht, um sich mental ein wenig auf den kommenden Tag einzustimmen. Denn der sollte nicht nur mit 58 Kilometern die längste Strecke dieses Rennens bringen, sondern zudem einen langen Streckenabschnitt direkt am Strand als besondere Aufgabe bereit halten. Unnötig zu erwähnen, dass der aquitanische Atlantikstrand aus Sand, Sand und nochmals Sand besteht, und ebenso so selbstverständlich ist es, dass der Weg dorthin ebenfalls aus Sand besteht.

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