‘My Thai’

My Thai… Kapitulation am Berg!

von Marius Stahlberger

Keine Höhenlinien auf thailändischen Karten

Scheinbar nichts deutete darauf hin, dass wir auf dieser Etappe in den Lenker beissen müssten. Die Strecke tags zuvor war nicht allzu anstrengend und die Nacht erholsam. Nebel verhinderte ein zu schnelles Ansteigen der Temperatur, und gestärkt mit leckeren Omeletten und frischem Kaffee starteten wir gegen 9 Uhr. Das sollte reichen, um die 70 km nach Khun Yuam zu schaffen. Klar wussten wir, dass es happig werden würde. Die Einheimischen warnten uns, dass es eine sehr hügelige Strecke sei.

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My Thai… treibt Sport!

von Marius Stahlberger

…treibt Sport!

Schon einmal dicke Thailänderinnen oder Thailänder gesehen? Nicht? Kein Wunder, denn die sind auch alle etwas zwischen gertenschlank und sportlich gebaut. A: Ernähren sie sich gesund – dazu in einem späteren Blog mehr Und B: Sind sie sehr bewegungs- und sportorientiert. Dass das Bewusstsein für den Körper sehr gross ist, erkennt der Tourist spätestens daran, dass an jeder Ecke Thai- und Fussmassagen angeboten werden. Die zierlichen Masseurinnen kneten im Akkord selbst tiefliegende Muskeln richtig kräftig durch – Ausdauer und Kraft par excellence!
Auf dem Land – wo man mit dem Tourenvelo unweigerlich die meiste Zeit verbringt – begegnet man sehr vielen Bauern und Reisanbauer. Jahrelange knüppelharte Arbeit stählte deren Körper.

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My Thai… kostet Medizin!

von Marius Stahlberger

. . . kostet Medizin
«Als Velofahrer in Thailand ist man Hundefutter!» So die Aussage des Arztes im Impfzentrum. Also brauche ich unbedingt die Tollwut-Impfung. Dreimal! Dreimal fast 100 Franken! Würde ich in Thailand tatsächlich von einem Kläffer gebissen, hätte ich deswegen überhaupt keine Garantie, dass ich nicht selbst in einen Werwolf mutiere. Darum würde ich dann eine Gnadenfrist von 24 Stunden erhalten, bis ich vor Ort das Gegengift aufgetrieben hätte.

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