‘Mosers Mission’

Spucken beim Joggen: verboten?

von Claude «Moser» Ramme

Copyright: Chocolat01/pixelio.deGewichtige Probleme

Männiglich kennt mich mittlerweile als ausgeprägten Moseri, der sich in diesem Forum immer mal wieder als humorloser Zeitgenosse outet. Mitunter klingts spitzfindig oder auch bloss banal, aber immer beschäftigts mich – woraus Sie erkennen: ich habe gewichtige Probleme. Ja, und bei Problemen holt man halt einfach die Polizei.

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Triathlon: Aerodynamik ist alles, alles andere ist nichts

von Claude «Moser» Ramme

Wiederkehr der Eierköpfe

Triathlon ist eine Sportart, die aufgrund ihres geringen Alters nicht mit Traditionen aufwarten kann – ausser vielleicht damit, immer Avantgarde zu sein, neu auf Teufel komm raus. So entwickelten Triathletinnen und Triathleten von Beginn an ein einzigartiges Flair für High-Tech.

Chris McCormack, Copyright: WTC-Ironman

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Was wir von Zecken lernen können

von Claude «Moser» Ramme
Ironman - European Championship 2009

Verbissenheit im Sport

Vor ein paar Monaten habe ich über Humor im Sport geschrieben und gemeint, dass wir Sportler und Sportlerinnen den Sport nicht immer so ernst nehmen sollten. Aber also: das sollte man dann doch nicht allzu ernst nehmen. (Es gibt ja Leute, die behaupten, von mir darf man ohnehin höchstens zwanzig Prozent ernst nehmen!) weiter lesen

Running bei Vollmond: Erkenntnis einer höheren Ordnung

von Claude «Moser» Ramme

Ein epischer Moment

Meine bescheidenen Beiträge kursieren ja als «Mosers Mission». Der einzige Grund, weshalb ich mich Moser nenne, ist folgender: Unter diesem Namen lässt sich’s akkurat rummosern. Denn es ist so schön einfach, an allem und jedem was auszusetzen. Nun, für einmal fehlen mir die Worte. Für einmal gibts nix zu mosern. Und das kam so:

Running by A-Gonseth weiter lesen

Warum Alberto Contador die Tour de France ohne Doping gewonnen hat

von Claude «Moser» Ramme

Contador by Wikimedia Commons/Nicolas RIDOIN20 Gründe, warum Alberto Contador die Tour de France ohne Doping gewonnen hat

Ich habe versprochen, nicht über Doping zu schreiben, und ich halte mein Versprechen. Deshalb ist die nachfolgende Liste eine Aufführung von Argumenten, weshalb Alberto Contador nicht nur die Bergankunft in Verbier sowie das Zeitfahren in Annecy, sondern die ganze Tour de France ohne verbotene Substanzen gewonnen hat.

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Warum haben alle Ironmänner Tattoos?

von Claude «Moser» Ramme

Hart, härter, tätowiert?

Neulich machte mich eine Freundin auf einen Umstand aufmerksam, der mir zuvor noch nie ins Auge stach. «Warum», fragte sie, «haben alle Ironmänner Tattoos? Warum hast Du selber ein so prominentes? Geht das aufs Arschgeweih von Franzi zurück oder was?!» Was sagt man, wenn man solcherart angepflaumt wird? Und hat Franzi tatsächlich ein Arschgeweih? weiter lesen

Hunde und ihre Halter – ein Ärgernis für Jogger?

von Claude «Moser» Ramme

Nicht die Hunde, sondern die Halter gehören erzogen

Nein. Nein, es ist dies kein Bericht über dämliche, beissende, bellende, an einem hochspringende, geifernde, fehlkonditionierte, grosse und kleine Hunde. Ich will auf keinen Fall in die ewige Leier über die bösen Fellbündel einfallen, die uns alle Tage wieder nahezu pausenlos anfallen. Jede Joggerin und jeder Jogger hat vermutlich ihre oder seine Erfahrungen gemacht mit verschreckten, verzweifelten oder verspielten Hunden, die aus Angst zum Angriff übergingen oder uns bloss necken wollten. Kennen wir, soll uns nicht weiter beschäftigen.

Wesentlich interessanter sind deren Halterinnen und Halter – die sinnigerweise genauso hilflos sind wie ihre besten Freunde.  weiter lesen

Sportlerinnen sind auch nur Sportler

von Claude «Moser» Ramme

Wikimedia Commons / Michele MerkinEine Verteidigung der sprachlich neutralen Form des Sportlers

Ich schreibe über Sport. Das ist alles, was ich kann. Ich habe mich nie auseinandergesetzt mit den unsäglichen Niederungen des Lebens, sondern mich bloss Tag und Nacht beschäftigt mit den Sohlen von Joggingschuhen, mit koordinativen Fähigkeiten im Schwimmen, mit dem Arm von Michael Phelps, mit Sattelstützen und Bremsbelägen.
Das darf mit Fug und Recht als Ablenkungsmanöver interpretiert werden, als eine Art Flucht. Aber jetzt hat mich die Realität eingeholt. Nicht die hohle Politik, die verwerfliche Finanzwelt, der stupide Gesellschaftsklatsch oder ähnliches. Nein, ein Problem, wie es sich überall, wo geschrieben wird, in den Weg stellt.

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