‘Gigathlon’

Gigathlon – Nachlese: Unterwegs mit Priska

von Roman Würsch

«Das ist ja wie im Militär!»

Die lange Blogpause verlangt natürlich nach einer Erklärung. Ganz einfach: Einerseits stand der Gigathlon seit Wochen im Vordergrund und anderseits ist der normale Gigathlonteilnehmer nicht Polizist, aber werktätig. Zwischen Werktätigkeit und Trainieren gab es schlicht keine Zeitfenster zum Bloggen. Dieser Beitrag heisst bewusst nicht «Unterwegs am Gigathlon» oder «Unterwegs in der Ostschweiz», was zweifellos auch etwas hergeben würde. Aber darin haben sich schon viele geübt. Dieser Blog ist der Gigathletin Priska gewidmet.
Ich war unterwegs mit Priska. Unterwegs auf einer der wohl schönsten Inline-Strecken der Schweiz. Kurz nach St. Margrethen machte sie sich hinter meinem breiten Rücken schmal und nahm meinen Schritt ab. Das hatten zuvor schon andere probiert, aber schnell wieder sein lassen. Priska (und Markus) blieben hartnäckig dran. weiter lesen

Gigathlon 2009 – timeless moments im Videoblog

von Regina Senften

Video-Impressionen vom Gigathlon 2009

Für viele Multisportler stellt der Gigathlon ein sportlicher Höhepunkt im Jahr dar. Vom 3.-5. Juli 2009 war es nach einem Jahr Pause endlich wieder soweit: Frei nach dem Motto «timeless moments» erlebten Profi- und Hobbyathleten ein sportliches Abenteuer der Extraklasse. Die Disziplinen Schwimmen, Inline-Skating, Rennvelo, Bike und Laufen waren alleine, zu zweit oder im Team nacheinander in der Ostschweiz zu absolvieren. Total wurde eine Gesamtdistanz von 448,4 km und 8310 Hm zurückgelegt. Wir haben uns verschiedene Gigathlon-Standorte angeschaut und einige dieser «timeless moments» im Videoblog festgehalten.

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Gigathlon 2009 – Gigathleten blicken zurück

von Fränzi und Simone

Gigathlon – schön wars

«Cool Down Friday» hiess das Motto am Freitagnachmittag, und in entspannter Atmosphäre machten sich die Gigathleten punkt 13 Uhr voller Vorfreude auf den Weg. So auch wir. Nach unzähligen Stunden bzw. Kilometern der Vorbereitung war es also soweit und mit dem erlösenden Startschuss fiel auch ein Teil der Anspannung von uns ab: Endlich ging der Gigathlon 2009 los! Wir bekamen dann auch gleich einen kleinen Vorgeschmack, was uns in den kommenden zwei Tagen erwarten würde; mit diversen knackigen Anstiegen in fast allen Teilabschnitten fiel der «Cool Down Friday» eher unter das Motto «Warum Up Friday», aber es gab ja noch keine Zeitmessung und so konnten wir das Ganze langsam angehen lassen.  weiter lesen

Gigathlon 2009 – Rückblick von Brigitte Herzog im ODLO Team of Five

von Brigitte Herzog

Gigantisch!

Bereits ist der Gigathlon 2009 Geschichte! Mit viel Freude, schönen Erinnerungen und Emotionen blicken wir auf diesen tollen Multisportevent zurück. In unserem Team «ODLO Fans» hat alles von A wie Anstehen in der Schlange bis Z wie Zusammenhalt super geklappt. Kaum zu glauben, dass wir uns im Vorfeld bloss zweimal gesehen haben. Vielmehr kam es uns vor, als würden wir uns schon lange kennen. Angefangen hat alles am Freitag im Check-Out. Mit dem orangen Gigathlon-Bändeli um den Arm und in die Team-Kleider von ODLO eingehüllt, nehmen wir die Zelte in Empfang und richten uns ein.

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Gigathlon – die Spannung steigt

von Nicole Dill

Noch wenige Stunden bis zum Gigathlon

Die Spannung und Nervosität steigt allmählich, denn es sind nur noch wenige Stunden bis zum Gigathlon. Es sind nun alle vom Odlo Gigateam so langsam aber sicher bereit und gut trainiert für die grosse Herausforderung. Meine Vorbereitung lief soweit planmässig. Mit der Teilnahme an verschiedenen Inline-Races und am letzten Wochenende am Engadin Inline Marathon konnte ich mich allmählich auf die etwas längere Distanz am Gigathlon-Samstag mental einstellen.

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Gigathlon – der Countdown läuft

von Fränzi und Simone

Logistik – die 6. Disziplin am Gigathlon

Einige Wochen vor dem Gigathlon kriegt man einen «Koffer» mit allen Unterlagen zum Event. Erstens braucht man eine ganze Weile, bis man alles durchgelesen hat, zweitens ist der Inhalt doch ziemlich kompliziert und Fragen wie:
Wer muss wann womit wo sein?
Welcher unserer beiden Betreuer geht wann mit wem mit?
Wann müssen wir wo losfahren, damit wir auch sicher rechtzeitig ankommen?
Wo darf unser Supporter-Fahrzeug stehen – oder wo eben nicht? … sind gar nicht so einfach zu beantworten.

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Ausrüstung am Gigathlon – Gedanken eines Läufers

von Guido Graf

Ein gutes Paar Laufschuhe und es kann losgehen…

Letzte Woche erhielt ich die detaillierten Gigathlon-Unterlagen zugesandt. Beim Sichten der «General Information» fiel mein Augenmerk auf folgenden Satz: «Die Schiedsrichter behalten sich vor, schlecht ausgerüstete Gigathleten aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen zu nehmen.» Mein erster Gedanke war, dass die Veranstalter mit dieser Weisung die Biker, Rennradfahrer und Inline-Skater ansprechen. Muss man sich als Läufer überhaupt Gedanken über die Ausrüstung machen – ein gutes Paar Laufschuhe reicht doch aus oder etwa nicht?

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Right To Play-Teams am Gigathlon

von Redaktion FIT for LIFE

Drei Gigathlon-Teams sammeln für Right To Play

Right To Play ist eine internationale humanitäre Organisation. Sie nutzt weltweit Spiel- und Sportprogramme um von Krieg, Armut und Krankheit betroffene Kinder zu unterstützen. Am Gigathlon starten drei prominente Teams, die für ein Projekt in Pakistan Geld sammeln. Darunter befinden sich (ehemalige) Sportler wie Markus Zberg (Strassenrad-Vizeweltmeister), Hippolyt Kempf (ehemaliger Olympiasieger Nordische Kombination), Matthias Remund (Direktor Bundesamt für Sport), Andrea Clavadetscher (ehemaliger Sieger Race Across America), Chantal Strasser (Vize-Europameisterin Schwimmen) und Doris Trachsel (Schweizermeisterin Langlauf).

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Gedanken und Sorgen zur Gigathlon-Rennvelo-Strecke vom Samstag

von Gertrud Ammann

Grillplausch gestrichen - stattdessen früh ins Bett!

«Traumhaftes» Furkajoch

Sofort war ich Feuer und Flamme, als mich Urs Gerig, unser ODLO Sport Coach, anrief. Die Besichtigung einer Gigathlon- Rennvelo-Strecke wollte ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Die Euphorie endete jedoch noch während unseres Gesprächs in Ernüchterung. Nämlich, als ich mich genauer mit dem Profil vertraut machte: 90 Km – von Buchs SG bis Oberriet – 1700 Hm.

Ach herjee… Da gibt es ja zwei Jochs zu bezwingen! Steinböcke? Schnee? Womöglich Eis oder gar Lawinengefahr? Eines wurde mir rasch klar: Um diese Tour mit Urs zu bewältigen, würde es am Vorabend keinen Grill-Weinplausch geben. Pasta stand auf dem Menüplan und der Rotwein musste wohl oder übel weiter im Keller liegen bleiben. Das Bettkissen wartete schon sehnlichst auf mich. Ich konnte nicht gleich einschlafen. Unzählige Gedanken gingen mir durch den Kopf: Schaffe ich das? Wieviele Riegel muss ich einpacken? Welche Kleidung muss ich mitnehmen? Regenjacke? Übersetzung 27/12: reicht das? Mit all diesen Gedanken schlief ich schliesslich ein und begann zu träumen.

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Gigathlon-Testfahrt – Mit dem Rennvelo aufs Furkajoch

von Redaktion FIT for LIFE

Happige Steigungen, wunderschöne Landschaft

Am Gigathlon haben die wenigsten Athleten Zeit, sich während des Wettkampfs die Landschaft anzuschauen. Schade eigentlich. Denn gerade die Rennvelostrecke des Hilly Saturday, welche die Gigathleten von Buchs / Schaan via Faschinajoch und Furkajoch nach Oberriet führt, hat landschaftlich sehr viel zu bieten. Klar, die Steigungen von 14 % lassen durchaus zu, dass man sich in der bergigen Umgebung etwas umsieht. Doch kaum donnert man mit 80 km/h zu Tale, ist es vorbei mit der Beschaulichkeit. Wir haben die schönsten Blicke und Bilder für gwundrige Gigathleten festgehalten.

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Gigathlon-Couple Fränzi und Simone im Bike-Fieber

von Fränzi und Simone

Handicap Biken

Ja das liebe Biken! Wie Simone bereits im letzten Blog erwähnt hat, gehört diese Disziplin leider so gar nicht zu unseren Stärken. Bei unseren bisherigen Gigathlon-Teilnahmen konnten wir die Bikestrecken jeweils bequem unseren männlichen Couple-Partnern überlassen, dieses Jahr jedoch lautet das Motto: «Selbst ist die Frau!» Und weil wir uns beide nicht um diese Disziplin reissen, werden wir die Strecken aufteilen – geteiltes Leid ist schliesslich nur halbes Leid.

Vielleicht müssen wir an dieser Stelle noch anfügen, dass sich unser Handicap ausschliesslich auf das Bergab-Biken bezieht, also auf das, was dem eingefleischten Biker am meisten Spass bereitet; über Stock und Stein auf schmalen Singletrails den Wald runtersausen, möglichst noch auf rutschigem und unberechenbarem Untergrund.

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