‘Ernährung’
Teigwaren und Pasta – perfekte Kohlenhydrate für Sportler
von Redaktion FIT for LIFEKohlenhydrate, das Benzin der Sportler
Vor einem Wettkampf gilt: Kohlenhydrate bunkern, so viel es geht. Doch mit der Pasta-Party alleine ist es nicht getan.Welche Kohlenhydrate eignen sich am besten? Eine Anleitung zum effizienten Carboloading.

Sponser Sport Food mit neuem Riegel und neuer Homepage
von Redaktion FIT for LIFE3 x 3 Protein-Snacks von Sponser zu gewinnen!
Sponser Sport Food hält gleich zwei Überraschungen für Ausdauersportler bereit. Da ist zum Einen die neue Homepage der Sponser Sport Food. Auf www.sponser.ch finden Spitzen- und Hobbysportler viel Know-How zum Thema Sport und Ernährung.
Nanotechnologie in Lebensmitteln
von Redaktion FIT for LIFEDiskussionsrunde an der ETH Zürich
Aus der Veranstaltungsreihe «Was essen wir» findet am 18. November an der ETH Zürich eine interessante Diskussionsrunde statt: «Nanotechnologie in Lebensmitteln». Wo und wann wird sie bereits angewandt? Welche Chancen und Risiken birgt sie? Und was ist Nanotechnologie überhaupt?
Schutzstoffe für unseren Körper
von Redaktion FIT for LIFEReferat über Nahrungsergänzung
Hängen die Zivilisationskrankheiten mit Vitalstoffmangel zusammen? Wie können Allergien, Infekte und chronische Entzündungen vermieden werden? Wie sinnvoll ist Nahrungsergänzung? Am Freitag, 13. November um 19:30 Uhr referiert Gerald Tulzer, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, im Schulhaus Burgwiesen in Brüttisellen.
Sportgels: Power aus dem Beutel
von Marius Stahlberger
Gels sind bei Verpflegungsständen in Ausdauersport -Wettkämpfen nicht mehr wegzudenken. Die geballte Ladung Kohlenhydrate für den schnellen und leicht verdaulichen Energieschub haben schon manchen Sportler vor einem Hungerast bewahrt. Aber Vorsicht: Die Einnahme von Sportgels will gelernt sein! Die wichtigsten Tipps, wie und wann man Gels am besten einsetzt, finden Sie ausführlich im aktuellen FIT for LIFE. Hier finden Sie eine zusammengefasste Version, welche die wichtigsten Infos abdeckt. weiter lesen
Energieschub am Trainingslauf
von Daniel Stirnimann
Nüchtern oder doch lieber mit Energieriegel?
Am vergangenen Sonntag nahm ich am geführten Trainingslauf auf der GP-Strecke teil. Diese Trainings sind mit rund 500 Teilnehmern sehr gut besucht. Gelaufen wird aber in genügend vielen Gruppen, so dass es pro Gruppe mit 15 bis 20 Teilnehmer sehr angenehm zu laufen ist. Ein Vorteil gegenüber Vergleichbaren geführten Trainingsläufen ist, dass es auch für schnelle Läufer eine Gruppe gibt. Hinzu kommt eine Zwischen- und Endverpflegung, was diesen Anlass perfekt abrundet. Den Start meiner Gruppe habe ich mit dem Gang auf die Toilette in letzter Minute verpasst. Anstatt eines lockeren Einlaufens musste ich zwei schnelle Kilometer hinlegen, um den Anschluss zur Gruppe noch zu schaffen. Kaum aufgeschlossen ging es ziemlich flott weiter.
My Thai… im Schlaraffenland
von Marius StahlbergerKokosnuss-Saft statt Isostar!
«Mai phet!» Einer der wichtigsten Sätze, wenn es ums Essen geht. Ich habs ja auch gern, wenn die Mahlzeit etwas gepfeffert ist. Aber diese grünen und roten Chillis hauen mich jedesmal fast aus den Sandalen! Lippen brennen, Zunge schmerzt, Nase läuft, Augen tränen. Deshalb beim Bestellen immer betonen: Mai phet – nicht scharf!
Hat man das intus, kann das Schlemmen beginnen. Die Vielfalt, welche die thailändische Küche präsentiert, ist riesig. Ein grosses Vergnügen ist es, durch die Märkte zu schlendern und bei jedem Stand etwas zu probieren.
Rahm verleiht dem Ironman Flüüügel!
von Olivier BernhardIt’s time for a change!
Lange genug haben wird diese Botschaft ertragen müssen. Zum Sieg hat sie Obama allemal verholfen. Spätestens seit der Finanzkrise ist uns allen bewusst, dass ein Wandel statt finden wird. So wachsen vielleicht in Heiden im Appenzellerland schon bald Kokosnusspalmen, dessen Früchte ich dann am Bodensee am weissen Sandstrand zum Besten feil geben kann und in einigen Jahrzehnten werden die Nachkommen von Albrecht und Miller auf Jamaica um den Gesamtweltcup im Skicircus wedeln. Der Osten verschmilzt unter dem Druck der Klimaerwärmung unwiderruflich mit dem Westen, der Kommunismus somit mit dem Kapitalismus und wir Europäer sitzen als Katalysator oder im schlechteren Fall als Pufferzone in der Mitte dieser unaufhaltsamen Prozesse.







