CO2-Kartuschen versus Luftpumpe

Was ist besser?

Vor allem während eines Wettkampfs oder in Zeitnot sind CO2-Kartuschen grundsätzlich eine gute Sache, wenn man mit der Anwendung vertraut ist.

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Eine Problematik bei Kartuschen ist nicht nur, die Luft aus der Patrone auch wirklich in den Schlauch zu bringen, sondern dass der neue Schlauch so gut im Pneumantel montiert ist, dass er sich mit der Druckluft auf einen Schlag sauber aufpumpen lässt. Hier hat man mit einer Luftpumpe mehr Spielraum, indem man den Schlauch nach der Montage leicht anpumpt, danach noch einmal alles kontrolliert und erst dann den Schlauch auf die gewünschte Härte aufpumpt. Ideal ist es, wenn man sowohl Kartusche wie auch eine kleine Pumpe mit dabei hat. So kann man im Normalfall die Pumpe nutzen (ist zudem billiger als die doch recht teuren Kartuschen), und im Zeitdruck wird mit Pumpe und Kartusche das Rad schnell auf Vordermann gebracht. Mittlerweile gibt es praktische Pumpen auf dem Markt, in denen die Patrone eingesetzt werden kann. Tipp: Führen Sie noch einen kleinen Adapter für Autoventile in der Satteltasche mit, so können Sie an der nächsten Tankstelle den Pneudruck einfach kontrollieren. Wettkampfsportler müssen sich die Frage stellen, mit wie vielen Kartuschen sie auf der sicheren Seite sind und welches zusätzliche Zubehör sie noch mitführen sollen. Lassen Sie sich beraten und stellen Sie Ihr persönliches Rennkit zusammen.

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