Mit FIT for LIFE im letzten Block des GP Bern
Mac Huber
Das Schlussfahrzeug im Nacken
Maya, Artan und Rudolf sind stolze GP-Finisher. Bis es so weit war, mussten sie sich allerdings den Besenwagen vom Leib halten. Lesen Sie unsere Reportage über die speziellen Geschichten des Grand-Prix von Bern im letzten Block.
Mehr als 25000 Läufer sind beim GP Bern insgesamt gestartet – so viele wie noch nie in der Schweiz. Die einen sprinteten mit Pacemaker Viktor Röthlin um die Wette – die anderen versuchten, dem Besenwagen zu entwischen. Denn im GP-Wettkampfreglement steht unter Punkt 3 geschrieben: «Der «Besenwagen» bildet den offiziellen Schluss des Rennens. Er fährt hinter dem letzten Startblock. Die Streckenmitte (bei Kilometer acht) muss von den Teilnehmenden auf der 10-Meilen-Strecke nach 60 Minuten passiert sein. Wer hinter dem offiziellen Schlussfahrzeug läuft, wird nicht mehr klassiert.»
FIT for LIFE hat sich auf der Originalstrecke ganz zuhinterst eingereiht, und laufend jene interviewt, die kämpfen müssen, um rechtzeitig das Ziel zu erreichen. Eine Reportage auf der Höhe des Besenwagens.
















