Energy Drinks und Koffein für Sportler
Redaktion FIT for LIFE
Extraschub, fauler Zauber oder gar Doping?
Energy Drinks sind «in» wie nie zuvor. Sie versprechen einen raschen Kick, wecken angeblich die Lebensgeister und verleihen Flüüügel. Doch sind sie auch für Sportler sinnvoll? Und was ist mit dem Wirkstoff Koffein? Früher stand Koffein auf der Dopingliste, wie sieht das heute aus? Viele Fragen – wir haben die Antworten!
Ernährungsfachfrau Corinne Spahr gibt im Interview ausführliche Antworten zum Thema Energy Drinks im Sport. Sie erklärt, in welchen Situationen diese Modegetränke Sinn machen können, warnt aber auch vor Gefahren und falschen Versprechungen. Ausserdem nennt sie Alternativen und erläutert die Inhaltsstoffe von Energy Drinks. Womit wir beim Thema Koffein wären. Denn viele Muntermacher erhalten neben horrendem Zucker auf Koffein und Taurin.
Koffein einzunehmen ist Sportlern heute erlaubt. Bis 2004 stand Koffein noch auf der Dopingliste. Dann aber hat die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA Koffein als erlaubt eingestuft. Die WADA hat aber die Dopinglabors angewiesen, weiterhin die Koffeinspiegel zu messen, damit die Entwicklung der Koffeineinnahme in Zusammenhang mit der Leistung beobachtet werden kann.
Im Artikel «Leistungssteigerung dank Koffein?» präsentieren wir alle Fakten, die Ausdauersportler zum Thema Koffein wissen müssen: Wie es wirkt, welches die perfekte Dosis ist und welche Arten Koffein den Sportlern zur Verfügung stehen.
Egal, ob Energy Drink, Koffeinshot oder Starbucks Extra Large. Wie immer gilt auch hier: Unbedingt vor dem Ernstfall ausprobieren. Machen Sie Selbsttests und versuchen Sie herauszufinden, welches Getränk und welcher Wirkstoff in welchem Moment den gewünschten Kick verschafft!
Sie können die beiden im Text erwähnten Artikel an dieser Stelle gratis als PDF herunter laden:
›› Download FIT for LIFE-Artikel «Energy Drinks im Sport» (PDF)
›› Download FIT for LIFE-Artikel «Leistungssteigerung dank Koffein?» (PDF)
Fotos: Martin Müller (unten) und Andi H. (oben) / www.pixelio.de
Schlagworte: Doping, Ernährung, Gesundheit, Sportwissenschaft












