Hochintensives Intervalltraining

Redaktion FIT for LIFE

Jungfrau-Marathon by Swiss-ImageVolle Pulle beim Lauftraining

Bergsprints am Leistungslimit sind kein Spaziergang. Doch der Effekt lässt aufhorchen: Mit hochintensivem Intervalltraining können Ausdauersportler nicht nur schneller, sondern auch ausdauernder werden.

Das sogenannte hochintensive Intervalltraining ist eine relativ junge Trainingsform, die in den vergangenen Jahren jedoch stark an Bedeutung gewonnen hat. Hochintensiv heisst ganz einfach: volle Pulle. Egal ob auf dem Rad, in den Laufschuhen, auf den Langlaufski. Hochintensives Intervalltraining hat weniger mit der Sportart als vielmehr mit der Intensität und der Dauer zu tun. Nach rund 40 Sekunden ist das Leiden vorbei, je nach Leistungsstand und Trainingsform kann es auch bereits nach 10 Sekunden vorüber sein.

Jungfrau-Marathon by Swiss-ImageEgal wie kurz oder lang man sich gequält hat, eines bleibt niemandem erspart: Nach wenigen Minuten muss man wieder antreten. Denn nur so wird aus dem hochintensiven Training auch ein hochintensives Intervalltraining. Nach jeder Belastung folgt eine Phase der Erholung, nicht der vollständigen Erholung allerdings. Das ist die Voraussetzung für ein Intervalltraining, egal mit welcher Intensität. Nur so wird ein wirksamer Trainingsreiz gesetzt.

Im FIT for LIFE-Artikel «Hochintensive Intervalltraining» zeigen wir, welche Formen des Intervalltrainings es gibt, worauf zu achten ist und was die Sportwissenschaft dazu meint.

Fakt ist: Auch wenn hochintensive Intervalle von manchen Sportlern abschätzig «Kotzprogramm» genannt werden: Es lohnt sich, ab und zu aus dem Grundlagen-Trott auszubrechen. Angst vor der Belastung muss man nicht haben. Und sowieso überwiegt am Ende die Freude über die neue Bestzeit.

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