Die Leere nach dem Wettkampf
Redaktion FIT for LIFE
Postbelastungssyndrom
Fast jeder Sportler dürfte sie schon einmal erlebt haben. Die Leere nach einem Wettkampf. Monatelang hat man sich auf ein sportliches Ziel vorbereitet, hat trainiert, sich bewusst ernährt, weniger Alkohol getrunken, Familie und Freunde auf die Zeit nach dem grossen Tag X  vertröstet. Und dann ist der Marathon, Gigathlon oder Ironman plötzlich vorbei. Im Ziel breitet sich eine grosse Euphorie aus, die Freude über die erbrachte Leistung überwiegt. Doch irgendwann klingt dieses Glücksgefühl ab – zurück bleibt eine Leere, ein Loch, für die es oftmals keine Worte gibt.
«Postbelastungssyndrom» nennt sich das Phänomen, das auch in der Sportmedizin diskutiert wird. Während lange Trainingseinheiten regelmässig für eine Extra-Portion Glückshormone im Körper sorgen, fehlen diese Hormone in der Zeit der Regeneration auf einmal. Eine Gemütsverstimmung breitet sich aus. Der Körper braucht einerseits Erholung, will aber andererseits schon wieder das nächste Ziel und damit die nächste Portion Glücksgefühle in Angriff nehmen.
Im FIT for LIFE-Artikel «Postbelastungssyndrom» geht die Journalistin und Autorin Caroline Doka diesem Phänomen nach. Der Artikel zeigt Methoden auf, um das Loch nach dem Wettkampf zu stopfen und erklärt, wie man sich auf die «Leere danach» vorbereiten kann.
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Schlagworte: Regeneration, Sportwissenschaft












