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	<title>Kommentare zu: Gigathlon 2010 – der Startplatz-Run beginnt!</title>
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	<description>Magazin für Fitness, Lauf- und Ausdauersport</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 22:25:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Peter Kiener</title>
		<link>http://www.fitforlife.ch/2009/09/gigathlon-2010-startplatzrun/comment-page-1/#comment-819</link>
		<dc:creator>Peter Kiener</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>Verkehrsfreier Gigathlon
Ich gehe mit Corsin Caluori einig, dass die Mehrkosten von CHF 400.- für einen verkehrsfreien Gigathlon nicht auf die Teams abgewälzt werden können. Die Übernahme dieser Mehrkosten ist vielleicht durch die gesponserten Spitzenteams möglich. Sternförmige Gigathlons mit einem Zentrum ist jedoch der falsche Weg um das Verkehrsproblem zu lösen. Die Vision vom geistigen Vater des Gigathlon Peter Wirz – sich immer vorwärts zu bewegen - geht bei diesem Konzept weitgehend verloren. 
Zum Schutz der Teilnehmer am WEF wird das Militär aufgeboten und durch den Steuerzahler finanziert. Am Gigathlon muss die Natur und Umwelt geschützt werden. Warum sollte es beim Gigathlon nicht möglich sein, dass die ganze Logistik von A bis Z durch das Militär und auf Kosten des Militärbudget übernommen wird? Ein Gigathlon ohne Individualverkehr würde für die damit beauftragten Truppeneinheiten eine mindest so sinnvolle Aufgabe bedeuten, wie wenn eine «supponierte Manöverübung» mit unmotivierten Wehrmännern durchgeführt wird. Da sich der Gigathlon jedes Jahr neu erfindet, würde auch das Militär immer wieder neu gefordert werden.
Damit lässt sich auch der Militäreinsatz für den Gigathlon begründen, im Gegensatz zu Veranstaltungen, die immer am gleichen Ort über die gleichen Strecken stattfinden.
Das Militär hat zudem auch guten Zugang zum Schienenverkehr, d.h. Erfahrung im kombinierten Verkehr. Statt Panzer würden dann Athleten mit ihrem Material per Bahn transportiert. 
Die Übung Gigathlon wäre für das Militär kostenneutral, da eine Militärübung durch eine zivile, aber anspruchsvollere Aufgabe ersetzt würde. 
Vielleicht könnten Militärdienstpflichtige die heute in Massen zum Zivildienst überlaufen, mit solchen Einsätzen eher wieder für das Militär begeistert werden? 
Meine Idee wird ein Wunschvorschlag bleiben. Schade, dass wir heute nicht mehr Adolf Ogi als zuständigen Bundesrat für das Militär haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrsfreier Gigathlon<br />
Ich gehe mit Corsin Caluori einig, dass die Mehrkosten von CHF 400.- für einen verkehrsfreien Gigathlon nicht auf die Teams abgewälzt werden können. Die Übernahme dieser Mehrkosten ist vielleicht durch die gesponserten Spitzenteams möglich. Sternförmige Gigathlons mit einem Zentrum ist jedoch der falsche Weg um das Verkehrsproblem zu lösen. Die Vision vom geistigen Vater des Gigathlon Peter Wirz – sich immer vorwärts zu bewegen &#8211; geht bei diesem Konzept weitgehend verloren.<br />
Zum Schutz der Teilnehmer am WEF wird das Militär aufgeboten und durch den Steuerzahler finanziert. Am Gigathlon muss die Natur und Umwelt geschützt werden. Warum sollte es beim Gigathlon nicht möglich sein, dass die ganze Logistik von A bis Z durch das Militär und auf Kosten des Militärbudget übernommen wird? Ein Gigathlon ohne Individualverkehr würde für die damit beauftragten Truppeneinheiten eine mindest so sinnvolle Aufgabe bedeuten, wie wenn eine «supponierte Manöverübung» mit unmotivierten Wehrmännern durchgeführt wird. Da sich der Gigathlon jedes Jahr neu erfindet, würde auch das Militär immer wieder neu gefordert werden.<br />
Damit lässt sich auch der Militäreinsatz für den Gigathlon begründen, im Gegensatz zu Veranstaltungen, die immer am gleichen Ort über die gleichen Strecken stattfinden.<br />
Das Militär hat zudem auch guten Zugang zum Schienenverkehr, d.h. Erfahrung im kombinierten Verkehr. Statt Panzer würden dann Athleten mit ihrem Material per Bahn transportiert.<br />
Die Übung Gigathlon wäre für das Militär kostenneutral, da eine Militärübung durch eine zivile, aber anspruchsvollere Aufgabe ersetzt würde.<br />
Vielleicht könnten Militärdienstpflichtige die heute in Massen zum Zivildienst überlaufen, mit solchen Einsätzen eher wieder für das Militär begeistert werden?<br />
Meine Idee wird ein Wunschvorschlag bleiben. Schade, dass wir heute nicht mehr Adolf Ogi als zuständigen Bundesrat für das Militär haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Ott</title>
		<link>http://www.fitforlife.ch/2009/09/gigathlon-2010-startplatzrun/comment-page-1/#comment-635</link>
		<dc:creator>Martin Ott</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 08:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>- Möglichst ohne PW
- Möglichkeit einige Teilnehmer auf der Strecke an einigen Stellen anzufeuern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Möglichst ohne PW<br />
- Möglichkeit einige Teilnehmer auf der Strecke an einigen Stellen anzufeuern</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ernst Trachsel</title>
		<link>http://www.fitforlife.ch/2009/09/gigathlon-2010-startplatzrun/comment-page-1/#comment-624</link>
		<dc:creator>Ernst Trachsel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:47:38 +0000</pubDate>
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		<description>Schön wäre, wenn man den Gigathlon möglichst ohne PW durchführen könnte.
öV sollte doch möglich sein... wenn man schon von Umwelt redet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön wäre, wenn man den Gigathlon möglichst ohne PW durchführen könnte.<br />
öV sollte doch möglich sein&#8230; wenn man schon von Umwelt redet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel Thoma</title>
		<link>http://www.fitforlife.ch/2009/09/gigathlon-2010-startplatzrun/comment-page-1/#comment-623</link>
		<dc:creator>Marcel Thoma</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:06:53 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Organisatoren, 
lieber Corsin

Führt doch den Giga 2010 einfach noch einmal in St.Gallen durch.......

Gruss Marcel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Organisatoren,<br />
lieber Corsin</p>
<p>Führt doch den Giga 2010 einfach noch einmal in St.Gallen durch&#8230;&#8230;.</p>
<p>Gruss Marcel</p>
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	</item>
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