Gigathlon 2009 – timeless moments im Videoblog
Regina Senften
Video-Impressionen vom Gigathlon 2009
Für viele Multisportler stellt der Gigathlon ein sportlicher Höhepunkt im Jahr dar. Vom 3.-5. Juli 2009 war es nach einem Jahr Pause endlich wieder soweit: Frei nach dem Motto «timeless moments» erlebten Profi- und Hobbyathleten ein sportliches Abenteuer der Extraklasse. Die Disziplinen Schwimmen, Inline-Skating, Rennvelo, Bike und Laufen waren alleine, zu zweit oder im Team nacheinander in der Ostschweiz zu absolvieren. Total wurde eine Gesamtdistanz von 448,4 km und 8310 Hm zurückgelegt. Wir haben uns verschiedene Gigathlon-Standorte angeschaut und einige dieser «timeless moments» im Videoblog festgehalten.
Der erste Härtetest für Rennvelofahrer fand am Hilly Saturday auf dem Faschinajoch- und Furkajochpasss einen Höhepunkt. Bei 28 Grad im Schatten kämpften sich Single-Athleten, Couple- und Team of Five-Mitglieder die steilen Berge mit 14 % Steigung hoch. Einige hatten ein Lächeln für die Kamera übrig, andere wurden auf dem Pass sogar mit einer «Onda» vom Publikum empfangen.
Damit die Puste nicht schon am ersten Berg ausging, verpflegten sich die Gigathleten auf dem Faschinajoch ausgiebig. Manche Sportlerin kochte ihr eigenes Sponser-Süppchen, andere gaben sich mit klarem Quellwasser zufrieden. Zudem erfuhren die eifrigen Radler Unterstützung von zwei Österreichischen Volksmusikantinnen. Überaus erfrischend!
Den Läufern oblag die Ehre, das Dach des Gigathlon 2009 zu erklimmen. Ihre Laufstrecke über 12 km führte sie bis auf den Hohen Kasten 1795 m ü. M. Per Gondelbahn ging es anschliessend hinunter in die Wechselzone nach Brülisau, wo bereits der Biker ungeduldig auf den Zeitmesschip wartete.
Die langen Wartezeiten in der Gondelbahn vom Hohen Kasten hatten zur Folge, dass manch ein Biker lange, sehr lange auf seinen Einsatz warten musste. Nicht wenige Biker absolvierten daher ihre Trails von Brülisau nach St. Gallen mit Stirnlampe und Frontlichtern. Ihnen wurde im Gigathlon-Camp eifrig Beifall geklatscht.
Der Flowing Sunday sorgte am Gigathlon-Sonntag für Beschaulichkeit. Die Rennvelofahrer absolvierten eine coupierte Strecke rund um den Kanton Thurgau und machten dabei auf dem bekannten Sternenberg Station. Moderate Steigungen und rasante Abfahrten sorgten für zufriedene Gesichter.
In der Wechselzone Uzwil herrschte eine Stimmung wie am Bruce Springsteen-Konzert! Frenetisch wurden die einfahrenden Gigathleten empfangen, während die Läufer mit Kuhglocken und Anfeuerungsrufe auf die letzte Gigathlon-Strecke richtung Ziel nach St. Gallen geschickt wurden.
Auch für das FIT for LIFE-Couple war das Ende in Uzwil zum Greifen nahe. Gigathletin Andrea Freiermuth liess sich nach der Rennvelotour über den Sternenberg erst mal in die Wechselzone fallen, um sich eine kurze Weile zu erholen. Ihr Partner, Marius Stahlberger, war sogleich zur Stelle und sorgte mit lockeren Sprüchen für gute Laune. Eine kurze Massage noch, dann rannte Andrea los – ins Gigathlon-Ziel nach St. Gallen.
Der Gigathlon 2009 ist bereits Geschichte. Die Abenteuertage in der Ostschweiz nahmen sich als sportliches Fest unter Freunden aus. Jeder Gigathlet kehrt mit seinen ganz persönlichen «timeless moments» in den Alltag zurück und freut sich bereits auf den nächsten Gigathlon im Jahre 2010.
Welche timeless moments haben Sie am Gigathlon erlebt?
Haben Sie auch timeless moments am Gigathlon 2009 erlebt? Verraten Sie den FIT for LIFE-Lesern Ihren ganz persönlichen Gigathlon-Höhepunkt und berichten Sie darüber, indem Sie einen Blog-Kommentar zum Gigathlon 2009 schreiben!
Der Gigathlon-Videoblog als praktische Playlist
Infos und Bildergallerie zum Gigathlon auf www.gigathlon.ch







