Sozio-ökologische Sportbekleidung

Redaktion FIT for LIFE

Kleider machen Leute

Bislang sollten Kleidungsstücke für Wettkampf und Training vor allem eines sein: funktional, bequem, trendig und günstig. In Zukunft entscheiden aber auch Aspekte wie fairer Handel oder eine ökologische Produktion über den Kauf oder besser Nicht-Kauf von Sportbekleidung.

Bei Gemüse, Fleisch oder Milchprodukten ist es fast schon selbstverständlich. Ebenso wird bei Glühbirnen und Kühlschränken darauf geachtet. Die Rede ist von biologischen Rohstoffen, artgerechter Produktion, ressourcenschonender Herstellung und Entsorgung, fairem Handel sowie sozialer und ökologischer Verträglichkeit. Essen wir eine Max-Havelaar-Banane, gehen wir davon aus, dass die Plantagearbeiter ohne giftige Pestizide hantieren und einen fairen Lohn beziehen.

Doch wie sieht es bei der Sportbekleidung aus? Haben wir als Konsumenten eine Ahnung, ob Textilien für den sportlichen Gebrauch ökologisch und sozial «sauber» und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden? Wissen wir beim Kauf einer Laufhose «made in China», ob sie in Fabriken mit ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, vielleicht sogar von minderjährigen Kindern, genäht wurde? In Fabriken, deren Abwässer, mit giftigen Chemikalien verschmutzt, ungefiltert ins Grundwasser fliessen? Wer garantiert, dass die Stoffe der Sweatshirts frei von schädlichen Schwermetallen sind?

FIT for LIFE ist diesen Fragen nachgegangen und liefert in einem umfangreichen Artikel Antworten.

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